Radonmessung
Es gibt verschiedene Verfahren, die Radonkonzentration in der Raumluft zu bestimmen. Wir verwenden fast ausschließlich elektronische Messgeräte, die entweder die Messwerte (Stundenwerte oder Tages- oder Wochenmittelwerte) direkt anzeigen oder die Messwerte (Zehnminuten und Stundenwerte) automatisch zur späteren Auswertung aufzeichnen. Diese Methode ermöglicht die Messung und Aufzeichnung von Einzelwerten in Abhängigkeit der Räume und Tagesgänge. Auch Aussagen über die möglichen Radon-Eintrittspfade sind mit elektronischen Messgeräten möglich.
Das Erdreich besteht zu etwa einem Viertel aus Luft. Diese Bodenluft wird mit Radon angereichert, das nach dem Zerfall der Radiumatome aus dem Gestein bzw. aus den einzelnen Bodenpartikeln austritt. Damit wird die Bodenluft radioaktiv. Radioaktivität wird in Becquerel (Bq) gemessen. Ein Becquerel entspricht einem Atomzerfall pro Sekunde. Die durchschnittliche Radonkonzentrationen in der Bodenluft liegt bei einigen 10000 Bq/m3. Der Richtwert in Wohnräumen liegt bei einigen 100 Bq/m3. Es genügen also geringe Mengen in Wohnräume eindringende Bodenluft um eine erhöhte Radonbelastung zu verursachen.

ABLAUF EINER RADONMESSUNG
Eine Radonmessung durch uns läuft meist folgendermaßen ab:
1. Termin vor Ort mit kurzer Beratung und Datenerhebung, Festlegung der Aufstellorte für die Messsysteme und Aufstellen der Geräte. Die Geräte bleiben dann je nach Anzahl der zu untersuchenden Räume und der zu erwartenden Radonkonzentration eine oder mehrere Wochen bei Ihnen. Eine Bedienung durch Sie ist nicht erforderlich – Sie können jedoch ein oder mehrmals täglich die Messwerte ablesen und notieren. Es wird lediglich eine Steckdose benötigt.
2. Termin zum Abbau der Geräte, Auslesen der Messdaten und kurze mündliche Analyse der Daten. Gegebenenfalls sollte bei erhöhten Werten das weitere Vorgehen besprochen werden.
Sie erhalten in den nächsten Tagen einen ausführlichen Bericht mit Bewertung und Handlungs- und Sanierungsempfehlungen.
Falls hohe Werte ermittelt wurden, ist gegebenenfalls ein weiterer Termin zur Ortung der Eintrittspfade erforderlich. Zur Ortung wird ebenfalls ein elektronisches Messsystem, jedoch mit einer Gasanalysenpumpe zum „Schnüffeln“ eingesetzt.
Die Kosten sind abhängig vom Umfang der Messung. In der Regel kostet eine Messung nicht mehr als wenige hundert Euro.
WANN MUSS SANIERT WERDEN?
Der Richtwert der Radonkonzentration in Wohnräumen und an Arbeitsplätzen in Deutschland liegt bei 300 Bq/m3 im Jahresmittel. Ab diesem Wert sollen Maßnahmen zur Senkung der Radonkonzentration in der Raumluft ergriffen werden. In besonderen Fällen wie z.B. bei Kinderzimmern sind auch Maßnahmen unter diesem Richtwert sinnvoll.
Die Weltgesundheitsorganisation und das Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen einen Zielwert von max. 100 Bq/m3. Oft sind schon einfache Maßnahmen ausreichend um die Radonbelastung effektiv zu senken.
Bei Werten von unter 1000 Bq/m3 muss nicht sofort gehandelt werden, hier sollte mittelfristig saniert werden.Liegen die Werte in Wohnräumen deutlich über 1000 Bq/m3, dann sollte kurzfristig etwas unternommen werden.
MÖGLICHE MASSNAHMEN
Sanierungstext fehlt noch! Hier ein Blindtext zur Inspiration aus der Broschüre. Die empfohlenen Techniken zur Sanierung radonbelasteter Gebäude beruhen weitgehend auf Erfahrungen aus Radon-Programmen in der Schweiz, Südtirol, Österreich und Deutschland. In vielen Fällen ergänzen sich die angeführten maßnahmen und machen deren Kombination zweckmäßig. Abdichtungsmaßnahmen alleine sind normalerweise nicht ausreichend.
Räume mit besonders hoher Radonkonzentration können umgenutzt werden. Ziel ist die Verringerung der Aufenthaltszeit im Raum und damit der persönlichen Radonbelastung. So könnte ein radonbelastetes Kellerbüro zum Lagerraum umgenutzt werden und das Büro in den unbelasteten Dachboden umziehen.

Hier steht ein Text über Lüften

Räume mit besonders hoher Radonkonzentration können umgenutzt werden. Ziel ist die Verringerung der Aufenthaltszeit im Raum und damit der persönlichen Radonbelastung. So könnte ein radonbelastetes Kellerbüro zum Lagerraum umgenutzt werden und das Büro in den unbelasteten Dachboden umziehen.

Räume mit besonders hoher Radonkonzentration können umgenutzt werden. Ziel ist die Verringerung der Aufenthaltszeit im Raum und damit der persönlichen Radonbelastung. So könnte ein radonbelastetes Kellerbüro zum Lagerraum umgenutzt werden und das Büro in den unbelasteten Dachboden umziehen.


Räume mit besonders hoher Radonkonzentration können umgenutzt werden. Ziel ist die Verringerung der Aufenthaltszeit im Raum und damit der persönlichen Radonbelastung. So könnte ein radonbelastetes Kellerbüro zum Lagerraum umgenutzt werden und das Büro in den unbelasteten Dachboden umziehen.

Räume mit besonders hoher Radonkonzentration können umgenutzt werden. Ziel ist die Verringerung der Aufenthaltszeit im Raum und damit der persönlichen Radonbelastung. So könnte ein radonbelastetes Kellerbüro zum Lagerraum umgenutzt werden und das Büro in den unbelasteten Dachboden umziehen.

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